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„Albtour 2020“ macht Station bei der Schwäbischen Alb-Bahn

„Albtour 2020“ macht Station bei der Schwäbischen Alb-Bahn

Pressemitteilung Nr. 16/2020 vom 04.08.2020

Münsingen. Es ist bereits eine schöne Tradition, dass die alljährliche Sommertour der Abgeordneten Beate Müller-Gemmeke bei der Schwäbischen Alb-Bahn Station macht. So auch in diesem Jahr.

Neben Müller-Gemmeke, die für „Bündnis90/Die Grünen“ den Wahlkreis Reutlingen im Deutschen Bundestag vertritt, gehörte auch Cindy Holmberg, designierte Landtagskandidatin für den Wahlkreis Münsingen-Hechingen, der mehrköpfigen Delegation an.

„Mir ist es ein persönliches Anliegen, mit unseren politischen Vertretern im regelmäßigen und engen Austausch über aktuelle Verkehrsthemen zu stehen“, freute sich der geschäftsführende Hauptgesellschafter der SAB – Schwäbische Alb-Bahn GmbH sichtlich über den Besuch der Delegation auf dem Bahngelände in Münsingen.

Und an Themen, die es während der knapp zwei Stunden zu erörtern galt, herrschte wahrlich kein Mangel: Ob die Betriebsaufnahme im sogenannten „Netz 50“ im Juni 2019, ob die Reaktivierung des Streckenabschnitts Engstingen – und Gammertingen im Dezember 2019 oder ob dessen aktuelle Sperrung aufgrund ungewöhnlich starker Abnutzungsspuren an den Radsätzen der SAB-Triebwagen.

Ursachen und Folgen dieser Rad-Schiene-Problematik standen dann erwartungsgemäß im Mittelpunkt des Gesprächs.   

Aber auch die künftige Anbindung des neuen, an der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm entstehenden Bahnhofs Merklingen war ein wichtiges Thema. Hier regte Bernd-Matthias Weckler die Verlängerung des Regiobuslinie X2 von Bad Urach über Münsingen hinaus nach Merklingen an.    

„Ich bin sehr beeindruckt von der Entwicklung, die die Schwäbische Alb-Bahn in den letzten Monaten genommen hat“, fasste Beate Müller Gemmeke ihre Eindrücke zusammen. So gehören der SAB GmbH zwischenzeitlich rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, was eindrücklich den Wandel der SAB zu einem modernen, regionalen Eisenbahnverkehrsunternehmen belegt. Gleichzeitig bot die Abgeordnete ihre Unterstützung an bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen an.      

Eifrig gearbeitet wurde an diesem Samstagvormittag im Lokschuppen bzw. in der Betriebswerkstatt. Gerade die Umrüstung der Triebwagenflotte auf ein modernes Fahrgastinformationssystem erfordert hier gerade vollen Einsatz aller Beschäftigten.

Ein besonderer Blickfang im Rahmen des Rundgangs durch den Lokschuppen war dabei natürlich die T3 930 aus dem Jahr 1905. Sie tat früher für die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen Dienst und steht seit Anfang des Jahres 2020 im Eigentum der SAB, um mit dem „Württemberger Zug“ einschließlich der legendären „Wacholderbar“ im Schlepptau für ein touristisches Highlight auf der Schwäbischen Alb zu sorgen.

Derzeit laufen die Vorbereitungen für die anstehende Hauptuntersuchung der Lok, die aufgrund der Folgen der COVID-19-Pandemie zeitlich vorgezogen wird, damit diese dann im kommenden Jahr ohne Einschränkungen für diverse Nostalgiefahrten regelmäßig unter Dampf stehen kann.

Ihre Schwäbische Alb-Bahn

Schwäbische Alb-Bahn GmbH, Bahnhofstraße 8, 72525 Münsingen
Bernd Lutz, Stabsstelle Qualität und Kommunikation

Kontakt

Reisedienst der
Schwäbischen Alb-Bahn

Bahnhofstraße 8
72525 Münsingen

Tel. 0800 4447673 (kostenfrei)

reisedienst@alb-bahn.com
www.alb-bahn.com

Öffnungszeiten

Ganzjährige Schalteröffnungszeiten:
Mo - Fr: 8:30 – 14:00 Uhr (außer an Feiertagen)